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Internationale Gäste an der IGS Wedemark

Schulleiterin Heike Schlimme-Graap (re.) begrüßte mit ihrer Kollegin ­Kathrin Ohm (li.) die Gastlehrerinnen: Laure Pasquet (Frankreich), Rinske Heida (Niederlande), Tatjana Pitschugina (Russland), Imeldas Duplat (Frankreich) und Tatjana Makschakowa (Russland), v.l. Foto: G. Vrobel
Schulleiterin Heike Schlimme-Graap (re.) begrüßte mit ihrer Kollegin ­Kathrin Ohm (li.) die Gastlehrerinnen: Laure Pasquet (Frankreich), Rinske Heida (Niederlande), Tatjana Pitschugina (Russland), Imeldas Duplat (Frankreich) und Tatjana Makschakowa (Russland), v.l. Foto: G. Vrobel

Mellendorf (jo). Wie Schule in Deutschland und speziell an der IGS in Mellendorf „geht“, das konnten jetzt gleich fünf Kolleginnen aus Russland, Frankreich und den Niederlanden an Ort und Stelle selbst erleben. Alle Lehrerinnen unterrichten in ihren Heimatländern Russland, Frankreich und den Niederlanden an unterschiedlichen Schulen wie Grundschulen, Gymnasien oder berufsbildenden Schulen das Fach Deutsch und dementsprechend gut sind ihre eigenen Sprachkenntnisse. Sie sind Teilnehmer eines Austauschprojektes des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) und verbringen aktuell eine Woche in Deutschland. Neben Seminar- und Fortbildungsveranstaltungen, verschiedenen Besichtigungsprogrammen und zum Abschluss einem Besuch des Kultusministeriums gehört auch die Hospitation an der IGS in Mellendorf zum Wochenprogramm. Heike Schlimme-Grab und Kathrin Ohm führten die Kolleginnen nicht nur durch ihr Schulgebäude, sondern organisierten die Teilnahme am alltäglichen Schulunterricht. Dazu gehörten die Fächer Sport, Naturwissenschaften und Englisch. Das Erleben einer Verfügungsstunde war dabei eine Besonderheit, denn diese Form der Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern gibt es weder in Frankreich, Russland oder den Niederlanden. Für Heike Schlimme-Graab sind derartige Lehreraustauschprogramme eine sinnvolle Sache, denn sie gestatten gleich beiden teilnehmenden Seiten „über den Tellerrand“ hinwegzuschauen. „Das ist praktiziertes Europa und zeigt, dass auch pädagogische Konzepte gobal ausgetauscht werden können“.

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