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Besucherrekord beim Blütenfest am Feuerwehrwald

Negenborn (sg). Für immer mehr Wedemärker wird das Blütenfest im Negenborner Feuerwehrwald zum festen Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung an Himmelfahrt. Und so war aufgrund des Besucherandrangs am vergangenen Vatertag das Spanferkel, das neben Kaffee und Kuchen zum kulinarischen Angebot des Blütenfestes zählt, bereits nach 50 Minuten ausverkauft. 119 Portionen gingen über den Tresen – um 12.50 Uhr hieß es „Ausverkauft“. „Bisher hat ein Schwein immer gereicht. Aber dieses Jahr hätten wir noch 50 bis 60 Portionen mehr gebrauchen können. Im nächsten Jahr werden wir zusätzlich zum Spanferkel auch Grillfleisch anbieten, damit uns nicht noch einmal das Essen ausgeht“, berichtete Wilfried Mieske, Vorsitzender des Fördervereins Feuerwehrwald. Besonders stolz waren die Organisatoren des Festes auch auf eine Neuerung. „In diesem Jahr verwenden wir überhaupt kein Plastikgeschirr mehr. Nur für den Kuchen brauchen wir dieses Jahr noch Pappteller, weil wir noch nicht ausreichend kleine Porzellanteller haben“, betonte Doris Kohne, eine der Mitbegründerinnen des Fördervereins. Pünktlich zum Fest war auch eine zweite Naturholzsitzgruppe installiert worden, die im letzten Jahr von der Hannoverschen Volksbank gespendet worden war. Und da es trotz des bedeckten Himmels trocken blieb, fanden alle Gäste ein Plätzchen an den Stehtischen, Bierzeltgarnituren oder Sitzgruppen um mit Nachbarn und Freunden gemeinsam zu essen und zu plaudern, während die Kinder sich auf dem großen Sandhaufen amüsierten, der eigens zu diesem Zweck aufgeschüttet worden war. Mit den Erlösen aus Spanferkel-, Getränke- und Kuchenverkauf wird die Jugendfeuerwehr Negenborn unterstützt. Außerdem werden neue Bäume für den Feuerwehrwald angeschafft, in dem neben vielen Apfelbäumen alter Sorten auch jedes Jahr der jeweilige Baum des Jahres gepflanzt wird. In diesem Jahr ist das die Flatterulme. Zusätzlich müssen allerdings auch etliche Bäume ersetzt werden, die aufgrund der Trockenheit im letzten Jahr eingegangen sind, erklärte Mieske.

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