Tennisteams des TC Sommerbostel punkten

Hellendorf (r/j). Die 1. Damenmannschaft des TCSommerbostel

Starke Bilanz: Alexandra Louisa Strauß (im Hintergrund) und Josephine Bollwahn sind mit den Sommerbosteler Damen in der Tennis- Verbandsliga noch ungeschlagen. Foto: Privat

Starke Bilanz: Alexandra Louisa Strauß (im Hintergrund) und Josephine Bollwahn sind mit den Sommerbosteler
Damen in der Tennis-Verbandsliga noch ungeschlagen. Foto: Privat

eilt mit guten Schlägen und einer cleveren Taktik durch die
Tennis-Verbandsliga. Im Heimspiel gegen die SG Rodewald
wurde schneller gewonnen, als der nächste Regenschauer die
Plätze wieder einmal unter Wasser setzen konnte. Josephine
Bollwahn, Caroline Schmieta und Alexandra Louisa Strauß
hatten bei dem 4:2-Erfolg mit ihren Einzelsiegen für eine Vorentscheidung
gesorgt. Denn den wichtigen vierten Punkt im Einzel
konnten dann Bollwahn/Strauß problemlos verbuchen.                                Damit hat eine kuriose Aufholjagd auf Tabellenführer Celler TV begonnen, der die Tabelle mit 8:0 Punkten anführt und nur noch eine Partie bestreiten
– und zwar die am Saisonende gegen den mit 4:0 Punkten
gut gestarteten TCS. Auf die 1. Herrenmannschaft aus Sommerbostel
wartet am Sonntag (11 Uhr) gegen den TC Wiepenkathen
ein kniffliges Heimspiel. Mannschaftsführer Alexander
Kuhlmann und Co. müssen nach zwei Unentschieden, eines davon
am vergangenen Wochenende gegen die Spvg TSV Haste, auf
den ersten Saisonsieg hoffen, um sich der größten Abstiegssorgen
entledigen zu können. Derzeit können die TCS-Herren
aus unterschiedlichsten Gründen nicht in Bestbesetzung antreten.
Das Ziel bleibt trotzdem, sich in der Landesliga halten zu
können. Unter den vielen weiteren Erfolgsmannschaften aus
Sommerbostel konnte am vergangenen Spieltag vor allem die
2. Herren 40-Mannschaft auf sich aufmerksam machen. Sie
ist in der Bezirksklasse mit einem 3:3 vom TSV Wettmar zurückgekehrt.
Im Einzel konnten Reinhard Penzhorn und Ramon Wakili punkten. Dank des siegreichen
Doppels mit Tilmann Schmieta und Michael Wurm durfte am Ende sogar gejubelt
werden. Der Klassenerhalt bleibt nach diesem Resultat in Reichweite.